Kulturhistorisches Museum Mühlhausen

Das Kulturhistorische Museum von Mühlhausen befindet sich in einem imposanten Neorenaissancebau am Lindenbühl, der ursprünglich 1868 als Gymnasium erbaut wurde. Nach verschiedenen Nutzungen wurde das Gebäude 1947 fester Sitz des Heimatmuseums. Nach der Gründung der Zentralen Gedenkstätte „Deutscher Bauernkrieg“ im Jahr 1975 wurde das Museum in den Gedenkstättenverbund aufgenommen. Das Museum wurde 1990 in „Museum am Lindenbühl“ umbenannt und zeigt gewachsene Sammlungsbestände. Schwerpunkte der Dauer- und Sonderausstellungen liegen auf der Archäologie, der Kulturgeschichte und der Kunst. Seit den Sanierungsarbeiten zwischen 2010 und 2013 ist das Kulturhistorische Museum in drei Ausstellungsbereiche untergliedert, die die reichsstädtische Geschichte Mühlhausens, die Thüringer Kunst des 20. Jahrhundert sowie archäologische Funde im Unstrut-Hainich-Kreis thematisieren. Durch seine museumspädagogische Arbeit und Angebote eignet sich das Museum bestens für Familien mit Kindern sowie Schulklassen.

Das Kulturhistorische Museum von Mühlhausen befindet sich in einem imposanten Neorenaissancebau am Lindenbühl, der ursprünglich 1868 als Gymnasium erbaut wurde. Das heutige Haupthaus der Mühlhäuser Museen stellt in drei Ausstellungsbereichen die Kulturgeschichte der Stadt und Region vor: “UNSTRUTH-HAINICH tiefgründig” zeigt die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung des Unstrut-Hainich-Kreises, die jüngere Kunstgeschichte Thüringens präsentiert das “KunstLAND Thüringen”.
Die “Mühlhäuser STADTgeschichten” erklären im ersten Raum die „Freie Reichsstadt“ als eigenständiges rechtlich-politisches Modell. Die bedeutende Kirchengeschichte der alten Reichsstadt wird im zweiten Raum dargestellt. Im Themenraum „BürgerSTADT“ stehen neben historischen Ereignissen vor allem besondere Persönlichkeiten, Vereine und lokale Traditionsfeste im Fokus. Zwei weitere Bereiche zur Stadtgeschichte folgen.


 

 

Öffnungszeiten:

Di-So 10:00-17:00 Uhr

www.mhl-museen.de