Griefstedt

Griefstedt wurde 786 im Hersfelder Güterverzeichnis erstmals erwähnt. Die alte, nach St. Martin benannte Dorfkirche brannte 1939 aus und verlor ihren Turm. 1955 konnte sie nach dem Neuaufbau turmlos wieder geweiht werden. Das Kirchenschiff besteht in seinen Grundmauern heute noch so wie vor dem Brand. Die Glocke im separat stehenden Glockenstuhl wurde in Apolda gegossen.